Kunst als Weg zum Selbst

Kunst als Weg zum Selbst





Kreatives Gestalten mit geistig behinderten Jugendlichen
Ein Kooperationsprojekt des workshop hannover e.v. mit der Wilhelm-Schade-Schule

Zur Ausstellung

Kurzbeschreibung des Projekts

Eine Gruppe von geistig behinderten Jugendlichen besucht über einen Zeitraum von vier Monaten hinweg einmal wöchentlich eine Kunstwerkstatt im workshop hannover e.v. mit dem Schwerpunktthema „Selbst“. Hier werden sie künstlerisch und pädagogisch von drei KünstlerInnen aus dem workshop hannover e.v., einer Freiwilligen im FSJ Kultur und ihrer Lehrerin aus der Wilhem-Schade Schule begleitet. Ergänzend wird im Projekt eine Fortbildung für pädagogische MitarbeiterInnen (ErzieherInnen, LehrerInnen, BetreuerInnen) der Wilhelm-Schade-Schule und anderen Institutionen in Hannover angeboten, um die Erkenntnisse aus der Kreativwerkstatt zu reflektieren, theoretisch zu unterfüttern und dadurch eine nachhaltige Wirkung des Projekts zu gewährleisten. Eine Ausstellung der Arbeitsergebnisse und eine Dokumentation sorgen für Wertschätzung für die Jugendlichen und öffentliche Wahrnehmung sowie Nachhaltigkeit für die Projektergebnisse.

Hintergrund des Projekts

Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass soziale Isolation und Ausschluss von gesellschaftlichen und kulturellen Angeboten Menschen mit geistiger Behinderung zusätzlich behindern. Gleichzeitig belegt neuere Forschung, dass künstlerische Arbeit die Ressourcen behinderter Menschen freilegt, ihr Selbstbild, und Selbstwertgefühl stärkt und dadurch ihre kognitive, soziale und emotionale Kompetenz nachhaltig steigert.

Ungeachtet dessen sind Menschen mit einer geistigen Behinderung, im Gegensatz zur nicht behinderten Bevölkerung, weiterhin oft von kreativem Gestalten und anderen Zugängen zur Bildenden Kunst im außerschulischen Kunst- und Kulturangebot ausgeschlossen. Da es kaum fortlaufende außerschulische Kreativangebote in Hannover für geistig behinderte Jugendliche gibt,  möchten wir mit diesem Projekt einen Beitrag dazu leisten, die Situation zu verbessern.

Darüber hinaus besteht ein hoher Bedarf an gezielter Weiterbildung für Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter, die fundiert, gezielt und nachhaltig den Wert künstlerischer Arbeit vermittelt. Schulischen Mitarbeitern mangelt es vor allem an Impulsen aus der Freien Kunst, der Psychologie, Kunsttherapie, und den Neurowissenschaften. Erkenntnisse und Methoden aus diesen Disziplinen brauchen oft viele Jahre, bis sie den schulischen Alltag erreichen und schulisches Handeln bereichern können.

Kooperationspartner

In den vergangenen Jahrzehnten haben wir im workshop hannover e.v.Beteiligungsprojekte für unterschiedliche Gruppen sowie kulturelle Kooperationsprojekte mit Schulen durchgeführt. Bereits seit vielen Jahren bieten wir Projekte und (in Kooperation mit der VHS Hannover) regelmäßige Kreativangebote für Menschen mit Behinderung an. Bei der Projektarbeit geht es uns darum, Stärken zu stärken und an den Potentialen und Interessen der Einzelnen anzusetzen. Der workshop hannover e.v. versteht sich als Institution, die offen ist für alle Menschen mit einem Bedürfnis nach kreativem Ausdruck, denn Kreativität ist in unserem Verständnis keine Frage von Behinderung oder Nichtbehinderung. 

In der Wilhelm-Schade-Schule erfüllen Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf im Schwerpunkt Geistige Entwicklung ihre 12-jährige Schulpflicht. Der Förderbedarf muss durch ein sonderpädagogisches Beratungsgutachten nachgewiesen sein. Die Schule erfüllt den Bildungsauftrag des Niedersächsischen Schulgesetzes. Dabei bietet sie eine alle Entwicklungsbereiche umfassende Förderung und Erziehung an, mit dem Leitziel eines Zugangs zu den Kulturtechniken, einer aktiven Lebensbewältigung und der Selbstentfaltung in sozialer Integration.

Mit dem Projekt Kunst als Weg zum Selbst knüpft der workshop hannover e.v. einerseits an die Erfahrungen in der Kooperation mit Schulen an, andererseits an die Projektarbeit für Menschen mit Behinderung. Das Projekt ist ein Baustein im Schwerpunkt „Kulturarbeit für Menschen mit Behinderung“, der im FSJ Kultur im Jahr 2009/2010 entwickelt werden soll. Daher wird sich die Freiwillige im FSJ Kultur in diesem Projekt schwerpunktmäßig engagieren und einen eigenen Anteil inhaltlich gestalten (s. „Parcours der Sinne“).

Projektbeschreibung

Das Projekt „Kunst als Weg zum Selbst“ besteht aus folgenden Elementen:

  1. Kunstwerkstatt für geistig behinderte Jugendliche 

  2. Fortbildung

  3. Ausstellung

  4. Dokumentation

 

Kunstwerkstatt für geistig behinderte Jugendliche

Eine Gruppe von acht bis zehn geistig behinderten und zum Teil mehrfach behinderten Jugendlichen aus der Wilhelm-Schade-Schule nimmt am Projekt teil. Der workshop hannover e.v. möchte ihnen in einem außerschulischen Rahmen ermöglichen, in einer Kreativwerkstatt zu arbeiten und eigene Ideen zu entwickeln. Die vorhandene Motivation der Jugendlichen zum Gestalten werden wir durch eine qualifizierte künstlerische Förderung unterstützen, die in dieser Form in Schule, und Familie nicht geleistet werden kann. Für die Dauer von vier Monaten kommt diese Gruppe je einmal in der Woche in den workshop hannover e.v. im Kulturzentrum Pavillon; hier werden sie künstlerisch und pädagogisch von drei KünstlerInnen, einer Freiwilligen im FSJ Kultur und der Lehrerin aus der Wilhem-Schade Schule begleitet. Atelierbesuche ergänzen die Werkstatttermine. Die Eltern der Jugendlichen werden durch einen Infoabend und einen gemeinsamen Werkstatttermin mit ihren Kindern im workshop hannover e.v. in die künstlerische Arbeit einbezogen.

In der Kreativwerkstatt sollen die geistig behinderten Jugendlichen Kunst als Weg zum Selbst erfahren. Die Werkstatt ist in drei Schwerpunkte geordnet, die sich mit Plastik, Objektbau und Keramik, Zeichnen und Malerei beschäftigen. In allen drei Schwerpunkten ist die jeweilige Technik entscheidend auf dem Weg von der Selbstaufmerksamkeit bis hin zum Selbstbild.

Inhaltlich wechseln sich freies Experiment, die Beschäftigung mit (Selbst-)bild und Körperbild  ab. Der Wechsel zwischen künstlerischem Handeln, gemeinsamem Sehen, Zeigen und Sprechen über die entstandenen Arbeiten stärkt die kognitive, sprachliche, soziale und emotionale Entwicklung der Teilnehmer. Auf diese Weise werden ästhetische und persönlichkeitsbildende  Prozesse miteinander verknüpft: die Selbstentwicklung wird durch das geschaffene und wahrgenommene Selbstbild direkt angesprochen und gefördert.

Die Kunstwerkstatt wird von folgenden Künstlerinnen und Künstlern durchgeführt werden:

Uwe Herrmann ist Diplom-Kunstpsychotherapeut mit dem Abschluss des MA in Art Therapy, Registered Art Therapist (RATh) der British Art Therapy Association. Er studierte Kunsttherapie an der University of Hertfordshire, Sozialpädagogik an der FH Hagen und Freie Kunst an der FH Hannover. Er erwarb den Master of Art in Art Therapy am Goldsmiths College der London University, wo er zurzeit im Rahmen einer Promotion über Kunsttherapie mit geburtsblinden Menschen forscht. Seit 1991 arbeitet er hauptberuflich als Kunstpsychotherapeut und bildender Künstler mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aus dem Regel- und Mehrfachbehindertenbereich der Landesbildungszentrums für Blinde in Hannover. Seit 2000 lehrt er am Masterstudiengang Kunsttherapie der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.

Bozena Kopij-Machnik, Malerin, studierte Kunst in Posen und arbeitet als Freie Künstlerin in Hannover. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der künstlerischen Arbeit mit Menschen mit Behinderung.

Claus Dorsch studierte in Hamburg Graphik-Design und arbeitet freischaffend als Designer, Kalligraph und Künstler. Er lernte durch Hospitation und Schulbesuche die Arbeit mit geistig behinderten Schülern an der Wilhelm-Schade-Schule kennen.

Die Aktivitäten im Einzelnen:

Plastik, Objektbau und Keramik: das Selbst als Körperform

Hier steht die Arbeit mit Ton im Vordergrund,  der anschließend bemalt und glasiert werden kann; einzelne Kleinplastiken und größere Gruppenarbeiten können sich abwechseln. Aber auch Arbeitseinheiten mit Stein, Gips, Holz, Textil- und Fundmaterialien sind möglich. Die Objekte können in ihren Oberflächen anschließend weiter bearbeitet werden. Das Handeln mit plastischem Material in erschließt Erfahrungen von Volumen und Dreidimensionalität, Innen und Außen, Körper und Form, und setzt da an, wo der behinderte Mensch bereits früh Grenzen erleben musste.  

Zeichnen: das Selbst als Kontur und Linie

Die vielfältigen Möglichkeiten von Zeichnen mit verschiedenen Mitteln werden erschlossen und vermittelt. Dabei wird besonderer Wert auf die Rolle des Zeichnens für die Wahrnehmung von Selbstbild und äußerer Wirklichkeit, von Figur und Hintergrund, und für die Auge-Handkoordination gelegt. Alle diese Dimensionen haben eine hohe Bedeutung für kognitive, sprachliche und emotionale Prozesse des Menschen, also solche Bereiche, in denen der geistig behinderte Mensch besonders benachteiligt ist.

Malerei: das Selbst als Farbform

Hier ist die Gelegenheit zu großflächiger Malerei auf Papier und Leinwand mit Acryl, Gouache und Dispersion; die Jugendlichen lernen Malerei mit verschiedenen Mitteln kennen, z.B. Pinsel und Schwamm, Rolle und Bürste, Spachtel oder auch mit den eigenen Händen. Das Meistern des Mischens, des Farbauftrages und das Verständnis der emotionalen  Bedeutung von Farben soll gefördert werden. Thematisch werden hier vor allem Körper und Portrait als farbige Form im Vordergrund stehen.

Parcours der Sinne

Der Parcours der Sinne soll eine Einheit im Rahmen der Kunstwerkstatt sein, die von der Freiwilligen im FSJ Kultur als eigenständiges Projekt erdacht und mit Hilfe der anleitenden Künstler und Betreuer durchgeführt wird. Die Jugendlichen erhalten die Möglichkeit, sich auf ihre Sinne zu konzentrieren und somit sich selber wahrzunehmen. Die Freiwillige entwickelt einen Parcours aus unterschiedlichen Materialien, der die fünf Sinne anspricht. Spielerisch können die Jugendlichen die einzelnen Stationen und unterschiedliche Eindrücke sammeln. Anschließend wird es eine Runde geben, in der die verschiedenen Eindrücke besprochen und erläutert werden. Dabei helfen Leitfragen, z.B. welche Sinne es gibt und was gefühlt wurde. Die Frage, wie ein Erlebnis der Sinne dargestellt werden kann, ist die Überleitung zum kreativen Arbeiten sein.

Fortbildung

Pädagogische MitarbeiterInnen aus der Schule der beteiligten Jugendlichen und aus anderen Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung werden durch eine Fortbildung, die an einem Wochenende stattfindet, in das Projekt einbezogen. Bis zu 20 Teilnehmende können neue methodische und praktische und menschliche Impulse für ihre pädagogische Arbeit erfahren und ihre Kenntnisse erweitern. Die Fortbildung, für die wir mit einem Flyer und über unsere website werben wollen,  vermittelt neues Wissen aus den Bereichen von Bildender Kunst, Psychologie, Kunsttherapie und den Neurowissenschaften. Das zentrale Thema lautet Selbstentwicklung und Selbstbild. Die Fortbildung wird durch Experten der Kunsthochschule Berlin-Weißensee geleitet. 

3.Ausstellung

Eine Ausstellung wird die Ergebnisse des Projektes nach Ende der Werkstattphase an einem markanten Ausstellungsort (in Frage kommen der workshop hannover e.v., das Haus der Region oder auch das Forum der Sparkasse) der Öffentlichkeit vorstellen. Für die Jugendlichen bedeutet die Ausstellung eine sehr wichtige Wertschätzung und öffentliche Anerkennung ihrer Arbeit. 

4. Dokumentation

Mit der Dokumentation, die durch Textbeiträge und Fotomaterial unsere Arbeit vorstellt, können wir die Ergebnisse unseres Projektes sichern, unsere Erfahrungen anderen zugänglich machen und andere Gruppen und Institutionen ermutigen, ähnliche Projekte zu initiieren. Diese Dokumentation soll die seit längerem bestehende Reihe von Veröffentlichungen des workshop hannover e.v. zu vergleichbaren Projekten fortführen und erweitern. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass diese Veröffentlichungen eine Initialwirkung haben und die Arbeit auf diesem Feld insgesamt vorantreiben.

Projektziele

Kulturelle Teilhabe ermöglichen

Geistige Behinderung isoliert und setzt den Möglichkeiten der Betroffenen zur Selbstentwicklung enge Grenzen. Die am Projekt teilnehmenden behinderten Jugendlichen bewegen sich hauptsächlich zwischen Schule und Elternhaus, und die Teilhabe an kulturellen und künstlerischen Angeboten ist eher die Ausnahme, obwohl der Artikel 27.1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte allen Menschen das Recht verbrieft, am kulturellen Leben ihrer Gesellschaft teilzuhaben. Der Mangel an geeigneten Angeboten setzt für behinderte Jugendliche hohe Hürden vor die Teilhabe am kulturellen Leben der Gemeinschaft. Hier soll das Projekt wirksam und nachhaltig intervenieren.

Das Projekt ermöglicht den geistig behinderten Jugendlichen, ihr Recht auf kulturelle Bildung in einem Kulturzentrum ihrer Stadt wahrzunehmen. Die Freude am künstlerisch kreativen Ausdruck soll sich zu einem festen Bestandteil in ihrem Leben entwickeln, dazu anregen, aktiver und selbst bestimmter am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und ihre Umwelterfahrung zu erweitern.

Auf diese Weise leistet das Projekt auch einen Beitrag zur Integration geistig behinderter Jugendlicher und ermöglicht die Begegnung von Behinderten und Nicht-Behinderten an einem Ort der kreativen Bildung.

 

Persönlichkeit durch künstlerisches Handeln entwickeln

Das Projekt soll geistig behinderte Jugendliche in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern. Im künstlerischen Handeln werden vier Bereiche besonders beachtet:

  • Entwicklung von Selbstaufmerksamkeit, Selbstwirksamkeit, Selbstbild und Selbstbewusstsein (Kunst als Selbstbild) 

  • soziale und kommunikative Kompetenz, einschließlich Spracherwerb und Sprachverbesserung im Verbund von Sehen, Handeln und Sprechen (Kunst als Kommunikationsmittel) 

  • Erlernbarkeit und Beherrschung künstlerischer Techniken (Kunst als eigenes Können) 

  • Zugang und Beziehung zu eigener und gesellschaftlich etablierter Kunst herstellen (Kunst als Gut der Gemeinschaft aller Bürger) 

Durch gezielte Angebote und die Möglichkeit, Erarbeitetes vorzustellen und sich auszutauschen, werden die Jugendlichen in einer neuen Umgebung Erlebnisse haben, die ihr Selbstvertrauen und ihr Gefühl für ihre eigene kreative Fähigkeit stärken. Jeder Jugendliche kann sich gestalterisch äußern, als aktiv handelnd und nicht als defizitär erleben. Das kreative Arbeiten in einer Gruppe eröffnet die Möglichkeit, mit seiner Arbeit gehört und gesehen, wertgeschätzt und beachtet zu werden, und sich als ausdrucks- und lernfähige Persönlichkeit  zu erleben. Dies bedeutet auch, Erfahrungen mit Handeln, Sehen, Zeigen, Sprechen und Denken zu machen, die durch die Behinderung bereits in früher Kindheit erschwert wurden. 

Impulse geben

Zurzeit gibt es kaum öffentliche Angebote, bei denen Menschen mit geistiger Behinderung spezifisch angesprochen und eingeladen werden. Nach Ende des Projektes könnte aus dem Projekt ein regulärer Kreativ-Kurs entstehen.

Zielgruppen

Wichtigste Zielgruppe sind zunächst die behinderten Teilnehmenden am Projekt. Sie lernen Kunst als Möglichkeit zur Selbstentwicklung kennen, wie sie für nicht behinderte Menschen auch selbstverständlich zur Verfügung steht.

Beteiligt werden außerdem die pädagogischen Mitarbeiter der Schule, die in die Werkstatt bzw. in eine Fortbildungsveranstaltung und in die Ausstellung der Projektergebnisse kommen. Sie verlassen die gewohnte Umgebung ihrer Schule und erleben die Jugendlichen neu, und in anderen Beziehungen und Bezügen.

Die Eltern der behinderten Jugendlichen können durch die künstlerische Arbeit und durch die Ausstellung dieser Arbeiten ihrer Kinder neue und andere Kompetenzen ihrer Kinder wahrnehmen, und somit weitere Facetten ihrer Persönlichkeit kennen lernen. Sie sollen am Beispiel des Workshop Hannover e.V. Kontakt zu einer Institution der kulturellen Bildung  bekommen, in der ihre Kinder willkommen sind und wertgeschätzt werden.

Die Öffentlichkeit von Stadt und Region kann durch die Ausstellung und Dokumentation der Projektarbeit ihr Bild von geistig behinderten Menschen revidieren und verändern. Durch das Mittel der Kunst findet eine Begegnung von behinderten und nicht behinderten Menschen statt, von dem alle Beteiligten am Ende profitieren, indem gegenseitiges Befremden abgebaut wird.

Zeitplan

Die praktische Phase des Projektes beginnt im Februar 2010 und endet im Juni 2010; es folgt eine Dokumentationsphase, in der die Dokumentation und eine Ausstellung erarbeitet werden. Ausstellung und Fortbildung finden voraussichtlich im August/ September 2010 statt. Das Projekt wird voraussichtlich Ende September 2010 abgeschlossen sein.


Förderer: